02.02.2018
Peter Kürten - Geschichte eines Serienmörders

Mülheim - Die Fassade ist schmuckloser, einige Fenster und die Gauben sind verschwunden, das Erdgeschoss braun gekachelt. Ansonsten hat sich das Gebäude Ecke Keup- und Holweider Straße nur unwesentlich verändert.

Selbst eine Gaststätte gibt es noch. Und die Angabe zum Baujahr: „Anno Dom 1901“ ist an der Spitze der Eckwand zu lesen. Dieses Haus hat viele Wirren deutscher Geschichte überstanden. Und es hat seine eigene, ganz spezielle Geschichte.

Es ist eine Serie von Gräueltaten, die der Serienmörder Peter Kürten in diesem Eckhaus begann. Regisseur Fritz Lang hat die Schrecken, die Kürten in den 20er Jahren verbreitete, in seinem Film „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ eingefangen. (KStA)

vom 2101bis110318
am 03 und 040318
am 03 und 040318
vom 10 bis 250318
in Bonn
3103bis180418
in der Stadthalle
Frühjahrskirmes Wermelskirchen
Dünnwald