Peter Kürten - Serienmörder

Mülheim - Die Fassade ist schmuckloser, einige Fenster und die Gauben sind verschwunden, das Erdgeschoss braun gekachelt. Ansonsten hat sich das Gebäude Ecke Keup- und Holweider Straße kaum verändert.

Selbst eine Gaststätte gibt es noch. Zum Baujahr ist „Anno Dom 1901“  an der Spitze der Eckwand zu lesen. Das Haus hat viele Wirren deutscher Geschichte überstanden. Und es hat seine ganz spezielle Geschichte.

In dem Eckhaus begann eine Serie von Gräueltaten des Serienmörders Peter Kürten. Regisseur Fritz Lang fing die Schrecken, die Kürten in den 20er Jahren verbreitete, in dem Film „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ ein. (KStA)

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