Christoph Kuckelkorn (Foto Nabil Hanano)
Geld hat recht

Köln - Christoph Kuckelkorn äußert sich in seiner ersten Session als Festkomitee-Präsident zur Stunksitzung: "Ich liebe sie, aber warum muss sie so früh mitten in der Adventszeit starten? Aus rein kommerziellen Gründen?"

Ähnlich klingt es zu „Jeck im Sunnesching“. Kuckelkorn ist erbost: "Für mich gibt es keinen Sommerkarneval. Entweder es ist Sommer oder es ist Karneval. Die Instrumentalisierung des Karnevals mit diesem Begriff ist sehr fragwürdig." (KR)

Kommentar: Als Bestatter ist Kuckelkorn den letzten Dingen des Lebens sehr nahe, also auch der Wahrheit. Aber dann hätte er auch mitbekommen müssen, dass Karneval an erster Stelle ein Geschäft ist, und zwar ein riesiges .. (rb/MF)

Kommentar von Jeck am 06.01.2018

Wären Stunksitzung und Jeck im Sunnesching Veranstaltungs-Formate des "ordentlichen" Kölner Karnevals, könnte Kuckelkorn genau begründen, warum die Terminwahl beider Veranstaltungen richtig und im Prinzip alternativlos ist ..

.. und tagsüber arbeitet sie als PR-Beraterin für die SPD für's gleiche Gehalt wie ihre männlichen Kollegen. Das wäre mal eine gute Nachricht .. (Bild taz, dpa)

Only good news are good news

USA - Der legale Verkauf von Marihuana für jedermann hat in Kalifornien begonnen. Manche Käufer haben sich schon in der Nacht zuvor angestellt, um Cannabis ohne Sorge vor Polizeikontrollen zu erwerben . (FAZ)

Island - In Island sind ab jetzt Firmen dazu verpflichtet, einen Nachweis über die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen zu erbringen. Damit ist Island das erste Land der Welt, das die Ungleichbezahlung per Gesetz verbietet. (Welt)

Kommentar: Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Vielleicht sollte sie jemand Herrn Schulz von der SPD vorlesen, wenn er mal wieder nach Wahlkampf-Parolen sucht. Zum Thema "Gerechtigkeit" würden sie jedenfalls gut passen .. (rb/MF)

Rheinboulevard in Deutz (rb/MF)

Boulevard mit beschränkter Haftung

Deutz - Wenn am 21. Juli für die Kölner Lichter 2018 von einem Lastkahn auf dem Rhein aus tonnenweise Pyrotechnik in den Abendhimmel gefeuert wird, dürfte der Rheinboulevard am Deutzer Ufer erneut nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Die Bezirksvertretung Innenstadt kritisiert, dass die Verwaltung bis heute kein Konzept für den Boulevard vorgelegt hat. Ein grundsätzliches Konzept zum Umgang mit der Fläche bei Großveranstaltungen existiert nämlich bislang noch nicht.

Das Gremium hatte das bereits im vergangenen Jahr gefordert. Auf jeden Fall ist bei den Kölner Lichtern der rund 26 Millionen Euro teure Rheinboulevard nicht Teil der vom Veranstalter Nolden offiziell vermarkteten Fläche.

Bitte alle Felder ausfüllen

Der Kommentar wird aus rechtlichen Gründen zuerst von der Redaktion gelesen. Es kann also bis zur Veröffentlichung eine gewisse Zeit dauern. Wir danken für Ihr Verständnis.
Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
Startseite Favoriten
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen