04.01.2018
Henriette Klartext

Köln - Die Oberbürgermeisterin Reker wirbt dafür, das Mandat des Stadtrates zu professionalisieren und entsprechend zu vergüten. Für knapp 500 Euro im Monat könne niemand seinen Beruf zurückstellen und sich um die Kommunalpolitik kümmern.

Reker verwies auf München, wo die Stadträte 2.300 Euro erhielten. Im saarländischen Landesparlament, mit dem Köln wegen der Haushaltsgröße zu vergleichen sei, würden Abgeordnete 5.500 Euro und dazu eine Unkostenpauschale beziehen. (WDR)

Kommentar: Das beste, was wir seit langem von Frau Reker gehört haben. Wenn für eher zweifelhafte Gutachten und Beratungen eben nicht mal schnell ein paar hundertausend Euro ausgegeben werden, könnte sich eine bessere Ratsarbeit sehr schnell bezahlt machen. (rb/MF)

vom 2101bis110318
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Euskirchen
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Nie gehässig
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