14.11.2017
Kölner Zoo - Strafanzeige

Riehl - Die Tierrechtsorganisation PETA hat Strafanzeige gegen den Kölner Zoo wegen systematischer Verstümmelung von Vögeln erstattet. Um z.B. Flamingos am Wegfliegen zu hindern, würden sie durch Beschneiden flugunfähig gemacht.

Damit würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, so PETA. Der Kölner Zoo hat derzeit rund 600 Vögel auf Freianlagen. Laut Christoph Schütt vom Zoo hat man sich bei Arten wie Pelikanen, Schwänen oder Flamingos für die Haltung auf Freigelände entschieden.

In großen Volieren, also Vogelkäfigen, sei die Verletzungsgefahr hier zu groß. 70 der insgesamt 600 Tiere seien nicht endgültig beschnitten. Die Tierschützer von PETA sprechen sich generell gegen die Haltung von Tieren in Gefangenschaft aus. (Radio Köln)

Kommentar von Tierfreund am 14.11.2017

Wenn die Männer nach der Beschneidung nur noch im Kreis herumflattern könnten, wäre auch die Beschneidung bei Menschen streng verboten, da bin ich mir sicher ..

 

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