08.11.2017
Marihuana-Bauer im Visier der Polizei

Mülheim - In der Nacht zum 7. November hoben Zivilfahnder der Polizei Köln im Stadtteil Mülheim eine Marihuana-Plantage ausgehoben. Der Betreiber (33) der Plantage hatte diese auf dem Dachboden eines Wohnhauses eingerichtet.

Durch einen konkreten Hinweis aus der Drogenszene hatten die Beamten von der illegalen Plantage erfahren. Insgesamt fanden die Einsatzkräfte auf dem Speicher des an der Berliner Straße gelegenen Mehrfamilienhauses 99 fast erntereife Marihuanapflanzen.

Mit professionellen Lampen und technischen Vorrichtungen war es dem Beschuldigten gelungen, eine solche Menge an Gewächsen zu züchten. Laut einer ersten Schätzung der Kriminalpolizei dürfte es sich um drei bis vier Kilogramm Rauschgift handeln. (Polizei Köln)

Kommentar von Spottdrossel am 08.11.2017

Ich seh' schon den Heroin-Dealer von nebenan, der sich beim Blick aus dem Fenster über die Polizisten amüsiert, die Blumentöpfe mit Marihuanapflanzen zum Bulli tragen. Er steigt in seinen 500er Mercedes und weiß genau, dass die Polizei heute keine Zeit für ihn hat ..

Kommentar von Justus am 08.11.2017

Liebe Polizei: Und wenn ihr es hundert Mal schreibt: Marihuana ist KEIN Rauschgift: Weder medizinisch noch juristisch noch sonstwas. Es gibt für Marihuana-Tote nicht einmal eine Statistik. Weil es keine Marihuana-Toten in Deutschland gibt, für die man eine Statistik anlegen müsste. Aber wir hatten 120.000 Tabaktote in 2016 in der BRD. Glauben Sie nicht? Können Sie googeln: Tabaktote, Deutschland, 2016. Allerdings nimmt wegen DIESER Todesfälle kein einziger Polizist, Politiker oder Richter die Füße vom Schreibtisch ..

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