16.08.2017
Neue Armut in Köln

Köln - Die Stadt boomt, die Wirtschaft brummt. Gleichzeitig sind aber immer mehr Kölner auf soziale Hilfen vom Staat angewiesen. Inzwischen beziehen 154.554 Kölner „Leistungen der sozialen Mindestsicherung“.

Laut den jüngsten Zahlen des Landesamtes für Statistik benötigen 14,6% der Menschen in dieser Stadt existenzsichernde Hilfe. Das ist ein alarmierender Höchststand. Vor zehn Jahren bekamen „nur“ 135.572 Kölner soziale Unterstützung. Wie ist das zu erklären?

„Die boomende Wirtschaft produziert überwiegend prekäre Beschäftigung“, so der DGB Köln-Bonn. Es gehe um Leiharbeit, Teilzeit und Niedriglöhne knapp über Hartz-IV-Niveau. „Das reicht in Köln nicht, um eine Familie zu ernähren“.  (EXPRESS)

 

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