11.08.2018
Reker will deutsche Predigten

Köln - Kölns OB Reker fordert mehr Einfluss auf den Islamverband DITIB. Anlass ist die anstehende Moschee-Eröffnung in Ehrenfeld. Im Interview mit der Rheinischen Post forderte Reker außerdem, dass Imame in Köln auf Deutsch predigen.

Der Islam-Verband steht seit Monaten wegen der Einflussnahme der türkischen Regierung in der Kritik. Reker kündigte im Interview deshalb auch eine härtere Gangart gegenüber der DITIB an. Konkretes nannte sie dabei aber nicht. (Radio Köln, 09.08.17)

Kommentar: Unsere Meldung oben ist jetzt ein Jahr alt. Keiner der Reker-Forderungen wurde bisher erkennbar Nachdruck verliehen: Härtere Gangart? Mehr Einfluss? Deutsche Predigten? Ja, was man so sagt, wenn der Tag lang ist .. (rb/MF)

Kommentar von Jesses am 11.08.2017

Reker sollte den Mund nicht so voll nehmen. Sie kann sich bei ihrem Vorgänger Schramma erkundigen, wie pfiffige DiTiB-Funktionäre mit Kölner Politamateuren umspringen. Die DiTiB will nur eines: Mehr Gläubige, mehr Moscheen, mehr Einfluss. Bis es keiner mehr wagt, ihnen noch Vorschriften zu machen.

 

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