17.07.2017
Friede unter den Menschen?

Wuppertal - Rund 80 Christen, Muslime und Buddhisten kamen zu einer internationalen Tagung zusammen. Sie steht unter dem Motto "Friede unter den Menschen".

Angesichts von Terroranschlägen religiöser Extremisten und wachsender Fremdenfeindlichkeit möchten die Veranstalter ein Zeichen für Frieden und Gerechtigkeit setzen und aufrufen, am Aufbau inklusiver Gesellschaften mitzuwirken. (WDR)

Kommentar: Besonders Christentum und Islam haben den Anspruch, die "einzig wahre" Religion zu sein. Die Folgen sind Kreuzug und Dschihad. Erst, wenn sie ihren eigenen Glauben in Frage stellen können, gibt es Hoffnung auf ein friedliches Miteinander. (rb/MF) 

 

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