09.07.2017
Kölner Milchmädchenrechnung

Köln - Die städtische Gebäudewirtschaft kaufte vergangenes Jahr erheblich mehr Planungs- und Ingenieursleistungen ein als 2015. Hintergrund der Kostenverdreifachung ist der Mangel an Ingenieuren und Planern in der Bauverwaltung der Stadt.

Das Amt für Brücken und Stadtbahnbau vergab Ingenieurs- und Gutachterleistungen über 19,4 Mio Euro an Externe und verzehnfachte (!) damit die Vorjahresausgaben. Das Amt für Straßen und Verkehrstechnik steigerte seine Vergaben an externe Planer auf das Doppelte. (KR)

Kommentar: Da spart die Stadt über Jahre ein Drittel vom Personal ein und schmeisst dann das "eingesparte" Geld doppelt und dreifach für externe Dienstleistungen zum Fenster 'raus. Diese sprichwörtliche Milchmädchenrechnung macht sprachlos. Warum lassen die Kölner Bürger das mit sich machen? (rb/MF)

in der Zirkusfabrik
vom 2101bis110318
im Jugendpark
Euskirchen
am 06.02.18
Karnevalsparty
Nie gehässig
am 03 und 040318
vom 10 bis 250318
in Bonn
3103bis180418
in der Stadthalle
Dünnwald