15.04.2017
Kardinal heult mit den Wölfen
BRD - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Marx, sagte in einer Predigt, es könne keinen Frieden zwischen den Religionen geben, wenn Christen und Muslime nicht gemeinsam dafür einträten, dass alle Menschen ihren Glauben leben dürften.

Im Interview der Woche des Deutschlandfunks erinnerte Marx zudem an die Anschläge auf koptische Christen in Ägypten. Die Terroristen wollten die Religionen gegeneinander aufhetzen und mit ihren Anschlägen alle Friedensbemühungen untergraben.

Unionsfraktionschef Kauder beklagte, dass sich Terroristen oft auf die Lehren des Korans beriefen. Diesen Irrlehren müssen die Autoritäten des Islams stärker widersprechen, sagte Kauder. Auch bei der ökumenischen Karfreitagsprozession in Berlin wurde an verfolgte Christen weltweit erinnert. (DLF)
Kommentar von Jesses am 15.04.2017

Glaubt Marx tatsächlich, den Islamismus durch mehr Religionsfreiheit bekämpfen zu können? Da kann er auch gleich einen Brand mit Benzin löschen. Natürlich ist es für einen ordentlichen Christenmenschen schwer, jemandem die Feindschaft zu erklären. Aber auch nicht den Islamisten, die die ganze Welt erobern wollen?

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