02.04.2017
Staatliche Islamförderung?
BRD - DU-Präsidiumsmitglied Spahn: "Wir wissen gar nicht, wie viele Moscheen es gibt und wer sie finanziert. Es muss ein Moschee-Register geben." Dann müssten die Vorgaben für muslimische Gemeinden in Deutschland gesetzlich geregelt werden.

Er ergänzt: "Wir brauchen ein Islamgesetz. Darin soll die Ausbildung deutsch sprechender Imame, muslimischer Religionslehrer und Seelsorger geregelt werden." Das sei nötig, weil es bislang keinen zentralen Ansprechpartner für Muslime in Deutschland gebe.

Die politischen Islam-Verbände, mit denen die Politik bisher zusammenarbeite, würden eine sehr konservative Ausprägung des Islam vertreten: "Sie sprechen nur für eine Minderheit der Muslime. Das sind die falschen Partner", sagte der CDU-Politiker. (T-Online)
Kommentar von Jesses am 02.04.2017

Je gläubiger Muslime sind, umso weniger akzeptieren sie die westlich-weltliche Lebensart. Für sie kann es kein "richtiges Leben im falschen" geben. Solches Denken muss eine Demokratie bekämpfen, wie alle politischen Extreme, und nicht fördern.

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