NRW - Die Bundestagsfraktion der Linken fordert die Landesregierung auf, die Zusammenarbeit mit der türkisch-islamischen DITIB in Köln zu beenden. Die Organisation sei ein verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Erdogan.
Wer die DITIB ins Klassenzimmer lasse, lässt damit den türkischen Staatspräsidenten ins Klassenzimmer, sagte Linken-Sprecherin Dagdelen in Berlin. Sie befürchtet, dass beispielsweise islamischer Religionsunterricht durch die DITIB unterwandert werden könnte. (RK)
Kommentar: Die DITIB regiert seit vielen Jahren in deutsche Belange hinein. Wäre sie demokratisch legitimiert, wäre das kein Problem. Aber in der BRD kann man weder Erdogan, die AKP oder das türkische Religionsministerium Diyanet wählen. Das ist aber genau die Befehlskette der DITIB. (rb/MF)
Die marokkanischen Muslime auf der Bergisch Gladbacher Straße in Mülheim wurden gefragt, warum sie eine eigene Moschee brauchen. In Ehrenfeld sei doch eine Großmoschee für alle Muslime in Bau. Diese Moschee sei nur für Türken, dort sei man nicht erwünscht. So ist der Islam nicht nur in verschiedene Schulen, sondern auch in viele Nationalitäten zersplittert. Aber in ihrem Anspruchsverhalten tun seine Funktionäre immer so, als gäbe es "den" Islam. Ich sehe nur einen Schwarm von Krähen, die sich gegenseitig die Augen aushacken ..