Auf einer Fläche, die größer als der Kölner Rheinpark ist, soll Wohnbebauung entstehen. Das Kaltluftentstehungsgebiet ist dadurch in Gefahr. Foto Leinweber
Köln's Klimalage in Gefahr

Porz - Das Planungsgebiet für das Wohnungsneubauprojekt Zündorf Süd ist mit 54 ha größer als der Kölner Rheinpark. Das künftige Neubaugebiet liegt weitgehend über einem alten Rheinarm und wird derzeit landwirtschaftlich genutzt.

In der langgezogenen Senke entsteht nachts auf großer Fläche kalte Luft, der Rheintalwind vom Siebengebirge her nimmt sie mit bis in die Kölner Innenstadt. Wird in der Zündorfer Senke gebaut, ist Schluss mit der Kaltluftentstehung im alten Rheinarm.

Zudem könnte der in Bodennähe wehende Wind keine kühle Luft mehr mitnehmen: Dichte Häuserreihen bremsen ihn aus. Das sei der Verwaltung bekannt, aber die Stadt messe dem Wohnungsbau den höchsten Wert zu, koste es, was es wolle. (KStA)

 

Kommentar von Radler am 07.11.2016

Wir haben in Köln Wohnungsknappheit, was also tun? In Zündorf die Klimaanlage AUSschalten und dafür in der Kölner City EINschalten? Eigentlich ganz einfach mit einer autofreien Innenstadt, in der 100.000 kleine Personenkraftwerke (PKW) eben nicht mehr mit ihrer Abwärme und Abluft das Klima aufheizen ..

Das osmanische Reich zwischen 1491 und 1681 in seiner größten Ausdehnung. Erdogan schwärmt oft von der Rückkehr zu alter Größe. (Bild Wikipedia)

Sicheres Herkunftsland Türkei?
BRD - Die Zahl der Asylanträge türkischer Staatsbürger in Deutschland ist drastisch gestiegen. Mit dem Putschversuch im Juli dieses Jahres soll dies angeblich jedoch nicht in Verbindung stehen. (T-Online)

Kommentar: Der Asyl-Anstieg habe nichts mit dem gescheiterten Putsch zu tun? Natürlich fliehen sie vor dem Putsch. Aber nicht dem angeblichen Putsch des Militärs, sondern ihres eigenen Führers Erdogan.

Schon vor dem Syrienkrieg stellten die Kurden regelmäßig die meisten Asylanten in der BRD. Die Türkei verfolgt seit langem eine rassistische Politik, auch gegen Christen, und die deutsche Politik schweigt dazu. (rb/MF)
Es gibt Egomanen, die füllen sogar Häuser mit 1.000 Zimmern. (Prädidentenpalast, Bild bbs.boingboing.net)

Neues vom Präsidenten Arrogan
Türkei - Der türkische Staatspräsident Erdogan ist von der Kritik westlicher Länder unbeeindruckt. Mit klaren Worten sagte er, dass Kommentare über seine Verhaftungswellen ihn nicht interessieren.

Erdogan ist die Kritik aus dem Ausland gleichgültig. "Es kümmert mich nicht, ob sie mich einen Diktator oder Ähnliches nennen. Das geht zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Wichtig ist, was mein Volk sagt." (T-Online)

Kommentar: Was zum einen Ohr rein und zum anderen sofort wieder rausgeht, ist auf seinem Weg auf keinen Widerstand gestoßen. Bitte, lieber Gott, sag' mal bei Allah's Bescheid, sie sollen ihren ergebenen Diener bald zu sich holen, die Menschen können ihm nichts mehr beibringen .. (rb/MF)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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