Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)
Polizeipräsident besorgt
Köln - Mit Sorge blickt der Polizeipräsident auf den kommenden Sonntag. In Köln wollen Tausende Erdogan-Anhänger demonstrieren. Gegner des türkischen Präsidenten haben ebenfalls eine Kundgebung angemeldet.

Politische Jugendorganisationen aus dem eher linken Lager, aber auch rechtsgerichtete Gruppen wollen gegen Erdogan auf die Straße gehen. Mathies, der seinen Urlaub in der Toskana unterbrechen wird, will zwischen Donnerstag und Montag in Köln sein.

Seine Behörde prüfe derzeit, ob sie die Bürger während der Demonstrationen über soziale Netzwerke auf Türkisch fortwährend über die aktuelle Lage informiert: „Wir müssen verstehen, was in den sozialen Netzwerken geschrieben wird. Das ist für die Bewältigung des Einsatzes wichtig.“ (KStA)
Kommentar von Traveller am 27.07.2016
Das Gastarbeiterabkommen mit der Türkei lief vor über 40 Jahren aus. Dass man heute noch in Köln türkisch sprechen muss, wenn man bestimmte Demonstranten erreichen und verstehen will, ist ein Beweis für den dauerhaft gepflegten türkischen Nationalismus. Ganz, wie Erdogan sagt: "Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit." Die BRD sagt nicht Assimilation, sondern Integration, aber meint dasselbe.
Die Kölner Oberbürgermeisterin Reker (Foto Matthias Heinekamp)
Bleibt friedlich!
Köln - Mit einem dringenden Appell wendet sich Köln's Oberbürgermeisterin Henriette Reker an alle Organisatoren und Teilnehmer der für kommenden Sonntag angemeldeten Demonstrationen.

„Ich habe den türkischen Generalkonsul getroffen und ihn gebeten, alles in seiner Macht stehende zu unternehmen, um Organisatoren und Teilnehmer zu einem ausschließlich friedlichen Demonstrationsverlauf zu veranlassen.“

„Köln versteht sich als Stadt der Vielfalt und des Dialoges. Alle Teilnehmer rufe ich auf, sich ihre persönliche Verantwortung bewusst zu machen und ausschließlich friedlich ihre politische Ansicht zu artikulieren.“ (EXPRESS)
Die Terror-Miliz Al-Shabaab beherrscht mittlerweile den südlichen Teil Somalias. (Grafik Wikipedia)
Terror-Tote in Mogadischu
Somalia - Zwei Selbstmordattentäter hätten sich mit Fahrzeugen, die mit Sprengstoff beladen waren, an der Zufahrtstraße zum Aden-Adde-Flughafen in die Luft gesprengt. Die Terroranschläge galten offenbar den internationalen Organisationen UN und AU.

In der Nähe des Flughafens befinden sich mehrere Gebäude der Vereinte Nationen und Kasernen der Truppen der Afrikanische Union (AU). Bei den Opfern handele es sich denn auch vorwiegend um somalische und ugandische Soldaten der AU-Truppen.

Die somalische Terrormiliz Al-Shabaab bekannte sich über den ihr nahe stehenden Sender Radio Andalus zu dem Anschlag. Die sunnitischen Extremisten wollen seit Jahren einen Gottesstaat am Horn von Afrika errichten. (T-Online)

Bitte alle Felder ausfüllen

Der Kommentar wird aus rechtlichen Gründen zuerst von der Redaktion gelesen. Es kann also bis zur Veröffentlichung eine gewisse Zeit dauern. Wir danken für Ihr Verständnis.
Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
Startseite Favoriten
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen