Erst als Ali Kurt im Rhein ertrank, wurden Warnschilder aufgestellt. (rb/MF)
Unterschätzte Gefahr
BRD - Ein 19-Jähriger starb einem Badeunfall in Essen. Der Flüchtling war mit Begleitern am Mittwoch zum Schwimmen in die Ruhr gestiegen. Dort riss ihn die Strömung unter Wasser. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Mittwochabend in Bad Säckingen.

Dort ging ein ebenfalls 19 Jahre alter Flüchtling im Rhein unter und wird seitdem vermisst. Der junge Mann, der nicht schwimmen konnte, war am Mittwochabend von der Strömung des Flusses mitgerissen worden und ertrank vermutlich, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Vor wenigen Tagen ertrank ein syrischer Flüchtling in einem Gummersbacher Stausee. Vergangenes Jahr starben nach Angaben der DLRG drei Flüchtlinge beim Baden in NRW. Viele Flüchtlinge können nicht schwimmen. (T-Online)
Kommentar von Onkel Pao am 22.07.2016
In Deutschland kriegen Kinder Dinge wie Schwimmen und Radfahren mit der Muttermilch verabreicht. Flüchtlinge sind anders sozialisiert und leben mit einem höheren Risiko, bis sie das im Griff haben. Auch die Gesellschaft trägt durch die unterschiedliche Sozialisierung ein höheres Risiko, wie Sylvester zeigte. Deshalb muss Zuwanderung begrenzt werden, damit man sich um die, die hier sind, vernünftig kümmern kann.
Kölner Medien (Grafik rb/MF)

Kurznachrichten 22.07.16
Mülheim - RRX soll nicht in Mülheim halten - Bürgerwille wird ignoriert .. mehr ..
Mülheim - Zahl der Drogentoten steigt wieder - Stadt bekommt das Problem in Mülheim, Kalk und Neumarkt nicht in den Griff .. mehr ..
Leichlingen - Ist das Aus für die Diepental-Talsperre endgültig? .. mehr ..
Porz - Lange Wartezeiten am Flughafen - wegen Personalmangel bis zu 45 Minuten .. mehr ..
Deutz - Die Drehbrücke am Deutzer Hafen hat immer mal wieder Haltungsschäden .. mehr ..
Wer nicht kontrolliert, wird beschissen .. (Bild DeHoGa)
Weisst Du, wieviel Sternlein stehen?
Köln - Die Redaktionen von „ZDFzoom” und „Frontal 21” nahmen jeweils 100 Hotels in zehn deutschen Großstädten unter die Lupe und haben entdeckt: Von 1000 überprüften Hotels lügt jedes vierte bei der Angabe seiner Sterne.

Die meisten „Fake-Hotels” gab es offenbar in Köln. Das Ranking der gefakten Hotel-Sterne führt ebenfalls Köln an: 34% der Kölner Hotels warben mit Sternen, die ihnen nicht zustanden. Danach folgen München mit 25% und Berlin mit 10%.

Entweder warben diese Hotels mit falschen oder bereits abgelaufenen Sternen. In Deutschland darf nur der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Sterne vergeben. Er klassifiziert die Hotels für jeweils drei Jahre. Das kostet bis zu 2000 Euro. Danach müssen sich die Hoteliers um eine kostenpflichtige Erneuerung kümmern. (EXPRESS)
Bild Straßen NRW

Engpässe auf der A3
Mülheim - Verkehrsteilnehmer müssen am Wochenende im Bereich der Baustelle auf der A3 zwischen den Anschlussstellen Mülheim und Leverkusen mit Behinderungen rechnen.

In Fahrtrichtung Frankfurt stehen in den Nächten von Dienstag (19.7.) auf Mittwoch (20.7.), auf Donnerstag (21.7.) und auf Freitag (22.7.) ab 21 Uhr nur zwei statt drei Fahrstreifen zur Verfügung.

Um 22 Uhr wird ein weiterer Fahrstreifen gesperrt. Ab 5 Uhr morgens sind alle drei Fahrstreifen wieder frei. (Straßen NRW)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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