14.07.2016
Belebt Konkurrenz das Geschäft?

BRD - Bayerns Städte sorgen sich bei der Integration von Flüchtlingen besonders um die Lage auf dem Wohnungsmarkt. In diesem Bereich sei die Gefahr der Entsolidarisierung zwischen den Menschen am größten, warnte der Vorsitzende des Bayerischen Städtetags, Ulrich Maly (SPD)

Maly sprach bei den Problemen am Wohnungsmarkt von "sozialem Sprengstoff". Viele Bürger hätten Angst, dass sie auf der Strecke blieben. Sein Stellvertreter Kurt Gribl (CSU) sprach ebenfalls von einem "verminten Feld". Die Städte wollten deswegen keinen gezielten Flüchtlingswohnbau.

Für mehr Wohnungen sollten die Kommunen ein Vorkaufsrecht an Grundstücken erhalten. Zudem sollten Landwirte, die Flächen verkaufen, Vergünstigungen erhalten. Bürgermeister von 270 Städten in Bayern diskutieren Auswirkungen der Zuwanderung auf die Kommunen und Lösungen. (T-Online.de)

Kommentar von Farmer am 14.07.2016
Solange von allem für alle genug da ist, ist's ja gut. Wenn es aber um Existentielles wie Wohnung und Arbeit geht, wird der Ton rauer. Übrigens - darf man die Sylvesterübergriffe auch als Vorboten eines Kampfes um die Ressourcen betrachten? Frauen, die auf diese Frage empört reagieren, waren Sylvester wohl nicht dabei ..

 

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