Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)
Polizei mit Sorgenfalten

Köln - Die Übergriffe an Silvester und die brutalen Überfälle im Deutzer Rheinpark haben den Kölnern Angst gemacht. 2015 wurden 408 kleine Waffenscheine ausgestellt, im laufenden Jahr sind es bereits 2099.

Die Polizei sieht die Entwicklung mit Sorge: „Wenn wir einen Passanten kontrollieren, der eine Waffe am Körper führt, kann das schnell zu gefährlichen Missverständnissen führen.“, so ein Beamter.

Auch Kriminelle haben vermehrt Messer, Pistolen und Spray bei sich und setzen dies immer häufiger ein. So könnten künftig Täter und Opfer gegenseitig mit Waffen gegenüberstehen oder gar beschießen. (EXPRESS)

Kommentar von Sherlock am 15.05.2016
Die Polizei begegnet der verunsicherten Bevölkerung mit einer Drohung: Die Bewaffnung könnte zu "Missverständnissen" und entsprechenden Reaktionen der Polizei führen. Damit ist nichts anderes als eine Schussabgabe gemeint. Die Polizei droht den potentiellen Opfern und nicht den Tätern ..
Rheinboulevard mit Freitreppe (Bild © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons)

Rheinboulevard im Schwarzbuch
Köln - Der Rheinboulevard kostet viel mehr Geld, als ursprünglich veranschlagt. Wenn Sie als Angestellter so wirtschaften, fliegen Sie achtkantig aus der Firma, ihre Frau verlässt sie, das Haus wird versteigert und die Kinder wechseln bei ihrem Anblick die Straßenseite.

Es sei denn, sie arbeiten ehrenamtlich im Rat der Stadt Köln oder hauptamlich in der Verwaltung. In diesen Funktionen schulden Sie dem Bürger meist nur ein "Bemühen", nicht ein "Gelingen". Wenn ihnen der Unterschied nicht ganz klar ist, fragen sie mal einen Rechtsanwalt.

Für den gilt das nämlich auch. Der Bund der Steuerzahler hat sich in seinem Schwarzbuch vieler Einzelfälle von Steuerverschwendung in Deutschland angenommen. So auch des Rheinboulevards in Deutz. Lesen Sie mehr über den Link im Servicekasten. (rb/MF)
Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)

Ohne Übersetzung kein Prozess?

Köln - Ahmad M. (22) soll in der Silvesternacht mit sieben weiteren Tatbeteiligten einen Mann auf einem Gleis im Kölner HBF ausgeraubt haben. Dem Opfer gelang es, den Angeklagten festzuhalten, bis die Polizei kam. Seine Komplizen konnten entkommen.

Die Beute, eine Uhr im Wert von 500 Euro, ist weg. Seit Januar sitzt der Algerier, der sonst in einer Flüchtlings- Unterkunft in Bocholt lebt, in Untersuchungshaft in Köln. Weil der Angeklagte die Anklageschrift nicht auf arabisch erhalten hat, wird die Verhandlung ausgesetzt.

Der Anwalt sagt, sein Mandant könne die Anklage nicht verstehen. Der Vorsitzende Richter Dr. Frank Altpeter sagte: „Das ist ihr gutes Recht.“ So wurde die Verhandlung auf den 3. Juni verschoben. Bis dahin bleibt der Angeklagte auch in U-Haft. (EXPRESS)

Großer Publikumsandrang zur Eröffnung im November 2010. Der prominente Mülheimer Ex-Gastwirt Curt Mateo Rosenbaum (Vielharmonie) ist da, wo er hingehört: mittendrin .. (rb/MF)

Mayersche Azubi-Filiale
Mülheim - Für einen Monat liegt die Verantwortung für die Mayersche Buchhandlung am Wiener Platz in den Händen von sieben Auszubildenden und Volontärinnen, die sich betriebsintern für die Teilnahme an diesem Projekt beworben haben.

Das Projekt „Azubi-Filiale“ wurde 2011 ausprobiert und hat sich als fester Bestandteil der Ausbildung bewährt. „Eigenständig eine Buchhandlung zu leiten, heißt unternehmerische Verantwortung zu übernehmen und organisatorisches Geschick zu beweisen.

Der Buchhändleralltag bietet viele Herausforderungen, fernab von allen Routinen", so Hartmut Falter, Geschäftsführer der Mayerschen. „Diese vier Wochen sind Chance und Herausforderung zugleich." (report-k)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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