Polizeipräsidium Köln (rb/MF)
Zwölf verletzte Polizeibeamte
Köln - Bei 18 Einsätzen in den vergangenen vier Tagen vom 11. -14.12. wurden in Köln und Leverkusen etliche Beamte beleidigt, bedroht und angegriffen. Bei sechs Einsätzen wurden insgesamt zwölf Polizisten verletzt. (bk)

Kommentar: Bei den Berichten fällt der häufige Alkoholbezug auf. Kann es sein, dass in der sozial abkühlenden Gesellschaft immer mehr Menschen "mit der Faust in der Tasche" herumlaufen und der Alkohol nur die Schwelle senkt, zuzuschlagen?

In anderen Gegenden, die man in Anlehnung an das amerikanische "Vorbild" No-Go-Areas nennt, ist ebenfalls Hass auf die deutsche Obrigkeit  spürbar. Hier spielt weniger der Alkohol als als der kulturelle und religiöse Separatismus eine Rolle. (rb/MF)
Polizeipräsidium Köln (rb/MF)

Auffahrunfall in Flittard
Flittard - Der Fahrer eines Opels (24) steht am späten Dienstag abend auf der Düsseldorferstraße in Richtung Köln an der Ampel, als sich ein Audi mit hoher Geschwindigkeit nähert. Kurz hinter der Ampel prallt dessen 46-jähriger Fahrer ungebremst in das Heck des Corsa.

Die Wucht des Aufpralls schleudert beide Fahrzeuge 50 m weit. Der Opelfahrer muss in's Krankenhaus, der Unfallverursacher bleibt unverletzt. Beide Fahrzeuge sind Totalschäden. Stadt und Feuerwehr reinigen das über 40 m lange Trümmerfeld. (KR)

Kommentar: Die Kosten für Krankenhaus, Versicherung, Rechtswälte, Aufräumarbeiten und in Kürze die Anschaffung zwei neuer Autos sind positiv für Wirtschaft und Arbeitsplätze. Volkswirtschaftlich war das sozusagen ein erfolgreicher Abend .. (rb)
Polizeipräsidium Köln (rb/MF)
Kiosk überfallen
Mülheim - Am Abend des 14. Dezember überfallen zwei Maskierte einen Kiosk auf der Schleiermacherstraße. Gegen 21.30 Uhr betreten zwei Unbekannte das Büdchen und bedrohten den Angestellten (29).

Mit Sturmhauben maskiert, richtete einer der beiden Täter eine Schusswaffe auf den 29-Jährigen. "Der Mann ruft mir mit südländisch klingendem Akzent zu, dass ich die Kasse öffnen soll", so der Mitarbeiter bei der Anzeigen- Aufnahme.

Das bewaffnete Duo greift in die Kassenlade und erbeutet eine geringe Summe Bargeld. Auf der anschließenden Flucht Richtung Deutz-Mülheimer Straße stürzt einer der Räuber zu Boden und verliert dabei einige Geldscheine. (st)
Polizeipräsidium Köln (rb/MF)

Bombe im Hafen entschärft
Mülheim - Mit einem Transportschiff wird ein Blindgänger zum Mülheimer Hafen gebracht und dort entschärft. Die Bombe aus dem 2. Weltkrieg wurde Dienstag bei Baggerarbeiten nördlich der Mülheimer Brücke gefunden.

Weil der Zünder der 50 kg schweren englischen Fliegerbombe beschädigt war, ließ der Kampfmittelräumdienst die Bombe in den Mülheimer Hafen bringen. Die Bombe wird nun abtransportiert und von einem Fachbetrieb zerlegt und entsorgt.

Ab sofort ist das Evakuierungsgebiet rund um den Mülheimer Hafen wieder freigegeben. Alle Anwohner und Anlieger können in ihre Wohnungen und Arbeitsstätten, die Tank-Schiffe in den Hafen zurückkehren. Die Sperrung der Hafenstraße zwischen Katzenbuckel und Auenweg ist aufgehoben. (KStA)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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