03.09.2019
Genital-Verstümmelung

NRW - In NRW leben etwa 5.600 Mädchen, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind. So ein Schreiben des "Runden Tisches NRW gegen Beschneidung von Mädchen" an die Abgeordneten im Düsseldorfer Landtag hervor.

Die Initiatoren des Runden Tisches appellieren, insbesondere in den Schulen eine Aufklärungskampagne zu starten. Dies sei gerade in Zeiten steigender Flüchtlingszahlen notwendig. Viele Eltern aus Afrika führten ihre "Tradition" in Deutschland fort, mit gravierenden Folgen für Betroffene. (WDR)

Kommentar: Rechnet man die Beschneidung von Jungen dazu, sieht man die Größe des Problems. Weil das Ganze aber untrennbar mit Migration und Religion verbunden ist, toleriert Deutschland diese Art von Körperverletzung und bringt das eigentlich eindeutige Strafrecht nicht zur Anwendung. (rb/MF)

 

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