13.01.2019
Flüchtlinge - Berichterstattung

BRD - Eine Studie der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz kommt zu dem Schluss: Als die Zuwanderung in diesen Jahren stärker wurde, berichteten deutsche Medien faktisch richtig, aber nicht ausgewogen.

Die Berichterstattung war zu positiv. Meldungen über Kriminalität von Zuwanderern waren unterrepräsentiert. Das änderte sich nach der Kölner Silvesternacht. Danach waren Straftaten von Migranten überproportional häufig ein Thema.

Eine andere Studie sagt: "Statt als neutrale Beobachter die Politik kritisch zu begleiten, habe der Journalismus die Sicht der Politik übernommen. Erst spät hätten die Medien „die Wirklichkeit hinter der wohlklingenden Willkommensrhetorik“ entdeckt. (DLF)

Kommentar von Jesses am 13.01.2019

Es hieß zu Beginn der Flüchtlingskrise, es kämen verfolgte Christen aus Syrien. Dann kamen fast ausschließlich Muslime aus dem gesamten Mittelmeerraum und sogar Afghanistan. Unsere Probleme mit der islamischen Parallelgesellschaft werden so größer und nicht kleiner. Aber jede kritische Frage wurde mit einer erbarmungslosen "Refugees welcome"-Rhetorik plattgewalzt.

Kommentar von Traveller am 13.01.2019

Für welche Flüchtlinge will Deutschland noch verantwortlich sein? Die Uiguren aus China oder die Rohingya aus Myanmar? Es gab tatsächlich Vorschläge in dieser Richtung. Wer sich selbst überfordert, handelt nicht mehr verantwortlich.

Kommentar von Olaf am 13.01.2019

Danke für den Hinweis auf Uiguren und Rohingya, die mehrheitlich ebenfalls Muslime sind. Da stellt sich mir die Frage: Werden die Muslime überall verfolgt oder machen sie überall Probleme? Schaue ich mir die Christenverfolgung in muslimischen Staaten an und den weltweiten islamistischen Terror, könnte der Islam tatsächlich auf dem Kriegspfad sein ..

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