09.12.2019
Kampfmittelbeseitigung NRW

NRW - Nahezu täglich wird statistisch in NRW eine Weltkriegs- Bombe gefunden. Demnach wurden in den ersten neun Monaten in NRW 263 Sprengbomben mit mindestens 50 kg entdeckt.

Das ist rund ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Damit tauchen 74 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges immer noch explosionsfähige Sprengmittel auf. Dazu gehören auch Granaten, Minen, Handgranaten und Munition.

Ein Grund für die hohe Zahl an Funden ist die hohe Bautätigkeit. Es gab letztes Jahr rund 34.000 Anfragen an den Kampfmittelbeseitigungsdienst, ob Gefahr bei einer geplanten Baustelle im Boden schlummert. (WDR)

Kommentar von Pazifist am 09.12.2019

Die Kosten für die Kampfmittelräumung In NRW sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich und liegen im Bereich von 20 Mio Euro im Jahr. Und das seit 74 Jahren. Krieg ist offenbar ein ausgesprochen nachhaltiges Investment ..

 

NRW
Startseite Favoriten
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Adressen
in den Terminen