Moschee In Ehrenfeld (Bild Spiegel)
07.06.2010
Fördert der Islam Gewalt?
Berlin - Eine Studie stellt eine besorgniserregende Entwicklung unter jungen Muslimen fest: Ihre Gewalttätigkeit wächst mit zunehmender Bindung an den Islam. Mit der Religiosität nehme auch die Akzeptanz von Machokulturen und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu.

Der türkischstämmige Religionswissenschaftler Rauf Ceylan stellt fest, dass die Mehrheit der Imame in Deutschland den Rückzug in einen konservativen Islam und in die eigene Ethnie fördert. Die meisten Imame seien nur zeitweise in Deutschland, könnten kein Deutsch und könnten deshalb keine positive Beziehung zur deutschen Kultur aufbauen. (KStA)

Kommentar: Die Geschichte beweist: Der Islam ist, wie das Christentum, genau so gewalttätig, wie er ausgelegt wird. Die Auslegung ist aber Sache der Priester. Deshalb brauchten wir in Deutschland Imame, die das Land kennen, Deutsch sprechen und sich dem Grundgesetz unterordnen. Türkische Fahnen in deutschen Moscheen sind fehl am Platz. (rb/MF)