Firmensitz der Milli Görüs in Kerpen. (Bild WDR)
19.09.2017
Allahmafia

Köln - Am Landgericht beginnt ein Prozess gegen fünf Mitarbeiter der islamischen Gemeinschaft Milli Görüs wegen Steuerhinterziehung und Betrug. Steuern in Millionenhöhe sollen hinterzogen worden sein. 50 Sitzungstage sind angesetzt.

Des weiteren wird den Angeklagten Betrug von Vereinsmitgliedern ebenfalls in Millionenhöhe vorgeworfen. Die Religionsgemeinschaft erzielt Einkünfte durch die Organisation von Pilgerreisen, Feiern zu Opferfesten oder dem Verkauf von Gebetskalendern.

Diese Einnahmen wurden laut Anklage nicht versteuert. Laut Gericht kommen etliche Betrogene, die als Zeugen aussagen. Obwohl die Anklage schon vor Jahren dem Gericht vorlag, kommt es aufgrund der Belastung der Justiz erst jetzt zur Verhandlung. (WDR)

Kommentar von Jesses am 19.09.2017

Im Koran steht sinngemäß: Andersgläubige dürft ihr belügen und betrügen, wenn es euch und den Glauben voran bringt. Das ist vor Allah keine Sünde, denn er selbst ist der größte Ränkeschmied. Die Jungs von der IGMG tun nur, was man ihnen aufgeschrieben hat ..