20.05.2017
Den Islam kritisiert man nicht ..

NRW - Ein neues Projekt an der Uni Duisburg-Essen erforscht die Verbreitung von Islamfeindlichkeit bei Jugendlichen. Ziel sei es, die Ursachen dafür heraus zu finden und diese im Schulalltag frühzeitig zu bekämpfen. (WDR)

Kommentar: Vermutlich haben sich die Jugendlichen bei den Frühstücks-Nachrichten mit Islamophobie angesteckt: Beim 100sten Schandmord im Namen der Macho-Ehre, dem 1.000 Selbstmord-Attentat im Namen Allah's entwickelt jeder, der noch ein Herz hat, allergische Reaktionen.

Man sollte nicht Islamfeindlichkeit bekämpfen, sondern zuerst einmal feindliche Islamisten. Wer im Namen des Islam tötet, missbraucht den Glauben nicht, sondern benutzt ihn als Waffe. Und tödliche Waffen werden verboten und nicht verbreitet. (rb/MF)

bäder
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