Vor der Sesshaftwerdung gehörte die Familie zum fahrenden Volk. (Bild Schmitt / Krieger)
Razzia bei Großfamilie

Leverkusen - Immer wieder sorgt eine Großfamilie für Schlagzeilen. Schon im Mai 2014 durchsuchte die Polizei Wohnungen der Familie wegen Betrugsverdachts. Am 14.03.18 war es wieder so weit.

Die Familie wird mit Betrug, Enkeltrick und Schock- Anrufen in Verbindung gebracht. Nicht immer stand sie mit Straftaten im Mittelpunkt. Anfangs ging um das Thema Integration, aber darüber redet man schon lange nicht mehr. (KStA)

Kommentar: "Das ist eben eine andere Kultur", pflegt die Nachbarin zu sagen. Wenn sie da nicht zuviel Verständnis hat. Familienclans machen überall in Deutschland ihre eigenen Gesetze und stellen den Staat in Frage. (rb/MF)

Kommentar von Pfennigfuchser am 16.03.2018

Obwohl aus dem Clan noch nie jemand einer "ehrlichen Arbeit" - so die Presse - nachgegangen ist, besitzt die Familie soviele Immobilien, dass sie eine eigene Verwaltungsfirma braucht. In den Garagen stehen Porsche und Rolls Royce und die Stadt zahlt auch noch Sozialhilfe. Die Familie gehört ja zu einer von den Nazis verfolgten Spezies. Was meinen Sie? Ich hätte Sozialneid? Nein, es ist eher Mordlust ..

Wiener Platz, Wochenmarkt (rb/MF)
Kochaktion auf dem Wochenmarkt

Poll - Die Kochaktion "Mein Lieblingsgericht" geht in die zweite Runde. Nach dem spannenden Kochduell im Dezember in Rodenkirchen, dürfen nun zwei neue Kandidaten live ihr Lieblingsgericht kochen.

Am Freitag, 16.03.18, zeigen beide ab 10 Uhr auf dem Wochenmarkt in Poll mit Hilfe von André Karpinski, Chef der Kaiserschote Feinkost Catering GmbH, wie leicht man ein Ostergericht mit frischen Zutaten vom Wochenmarkt zubereiten kann. (Stadt Köln)

Kommentar: Wer den Wochenmarkt fördern möchte, fragt sich zuerst: Warum kommen die Leute überhaupt hierhin? a) Wegen der Qualität b) der Preise c) Waren, die sie sonst nicht bekommen oder d) wegen des Unterhaltungprogramms? (rb/MF)

Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)
Schüsse auf Bistro

Ostheim - Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: In der Nacht vom 10. auf den 11.11.17 haben Unbekannte auf ein Bistro in Ostheim geschossen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 0.10 Uhr befanden sich mehrere Personen in dem geöffneten Café an der Frankfurter Straße, als mehrere Schüsse auf die Gaststätte abgegeben wurden. Dabei durchschlug ein Projektil die Fensterscheibe.
 
Die Gäste flüchteten in den hinteren Bereich des Ladenlokals. Die Ermittler fanden weitere Projektile in der Außenfassade des Hauses. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingesetzt. (Polizei, 11.11.17)

Fahndungsbild der Überwachungskamera. (Bild Polizei)

Schläger und Räuber gesucht

Dellbrück - Mit Überwachungsbildern fahndet die Polizei nach zwei Räubern. Die Männer stehen im Verdacht, in der Nacht auf Karnevalssamstag (9./10. Februar) einen Mann (40) zu Boden gerissen und beraubt zu haben.

Der 40-Jährige fuhr mit der Linie 18 bis Thielenbruch und stieg dort aus. Er ging gegen 4.15 Uhr über die Wiesenstraße Richtung Dellbrücker Hauptstraße. Dabei folgten ihm zwei Unbekannte, die mit ihm die Bahn verlassen hatten.

In Höhe des Bahnübergangs Wiesenstraße packte einder der beiden den 40-Jährigen von hinten und riss ihn zu Boden. Während einer der Räuber ihm mehrfach ins Gesicht schlug, zog ihm der andere Geld und Handy aus der Hosentasche. (Polizei)

Schülerwettbewerb "Geschichte"

Brück - Zweite Runde für den "Reinhard-Engert-Preis für Geschichte" der Geschichtswerkstatt Brück. Ausgegeben wird der mit 1000 Euro dotierte Preis, "für herausragende Arbeiten" über die Ortsgeschichte der Schäl Sick.

Das können auch Biografien und Familiengeschichten, historische Begebenheiten sowie Migrations- und Fluchtgeschichten sein. Bei der Erstauflage des Wettbewerbs im Vorjahr ging der Preis an die Elly-Heuss-Knapp-Realschule in Mülheim.

Nun sind erneut alle Schüler rechtsrheinischer Kölner Schulen der Sekundarstufen I und II aufgerufen, sich zu beteiligen, Einsendeschluss 17.03.18. Bewerbungen per Post an die Werkstatt für Ortsgeschichte, Wiehler Straße 25, 51109 Köln. (KStA)

Demonstration des Toten Winkels durch die Polizei (Polizei Bayern)

Verkehrssicherheitsaktion "Toter Winkel"

Köln - Kölner Grundschulkinder waren am 15.03.18 nach Weidenpesch eingeladen, mit ihren 4. Klassen an einer Aktion teilzunehmen, die ihnen das Problem des "Toten Winkels" im Straßenverkehr nahebringt.

Die Kinder werden auch durch eine praktische Vorführung an einem LKW über die Gefahren unterrichtet. Den Verkehrs- Unterricht kann jede Grundschule, die über ausreichenden Platz für den LKW verfügt, bestellen. (PR)

Kommentar: Die Stadt nannte den Toten Winkel auch schon mal ein "optisches Phänomen." Wie bitte? Tote Winkel-Unfälle werden durch die Unachtsamkeit von Auto- und LKW-Fahrern verursacht und nicht durch "optische Phänomene". (rb/MF)

 

Rheinboulevard in Deutz (rb/MF)

Boulevard mit beschränkter Haftung

Deutz - Wenn am 21. Juli für die Kölner Lichter 2018 von einem Lastkahn auf dem Rhein aus tonnenweise Pyrotechnik in den Abendhimmel gefeuert wird, dürfte der Rheinboulevard am Deutzer Ufer erneut nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Die Bezirksvertretung Innenstadt kritisiert, dass die Verwaltung bis heute kein Konzept für den Boulevard vorgelegt hat. Ein grundsätzliches Konzept zum Umgang mit der Fläche bei Großveranstaltungen existiert nämlich bislang noch nicht.

Das Gremium hatte das bereits im vergangenen Jahr gefordert. Auf jeden Fall ist bei den Kölner Lichtern der rund 26 Millionen Euro teure Rheinboulevard nicht Teil der vom Veranstalter Nolden offiziell vermarkteten Fläche.

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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