09.02.2019
Edith-Stein-Archiv

Mülheim - Woher kommen unsere Straßennamen? Zur Edith-Stein-Straße in der Stegerwald-Siedlung schreibt BILD: "In Köln wurde das Edith-Stein- Archiv eröffnet. Es umfasst den Nachlass der Philosophin, die 1942 in Auschwitz ermordet wurde.

Edith Stein war ursprünglich Jüdin, trat später zum Katholizismus über und wurde Nonne. Ihr Nachlass gelangte in den 90er Jahren auf Umwegen zurück nach Köln, wo sie in einem Kloster gelebt hatte. Papst Johannes Paul II. sprach sie 1998 heilig. (BILD)

Kommentar: Edith Stein wies in einem Brief an den Papst bereits 1933 auf den zunehmenden Judenhass hin. Eine direkte Antwort erhielt sie nicht und die katholische Kirche schützte sie nicht vor Deportation und Ermordung. (rb)


 

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