Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)
Betrüger scheitern an Senioren

Köln - Am Telefon erzählten falsche "Bankangestellte" mehreren Senioren, ein Auszubildender der Bank sei festgenommen worden, weil er dubiose Auslands- Überweisungen zulasten von Kunden getätigt hatte.

Zudem habe sich der Auszubildende Zugang zu Schließfächern von Kunden verschafft. Der angebliche Bankangestellte erkundigte sich nach dem Kontostand der Senioren und forderte sie auf, ihre Wertsachen aus dem Schließfach zu holen.

Zudem sollen sie das Geld vom Konto abheben, ein Mitarbeiter würde es abholen und sicher verwahren. In allen zwölf Fällen am Wochenende ließen sich die Senioren nicht auf die falsche Fährte locken und verständigten die Polizei. (PP/cr)

Wie bitte? Ein Ferrari? Den schnappen wir uns .. (Bild Jan Josef Liefers Fanclub)
Ferrari geklaut ..

Kalk - Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag einen Ferrari-Besitzer verprügelt und sind mit dem Wagen davon gefahren. Der Mann parkte gegen 22.30 Uhr seinen Wagen der Marke Ferrari in der Istanbulstraße im Stadtbezirk Kalk.

Als er aus dem Wagen ausstieg, passten mehrere Unbekannte den Mann ab. Sie verprügelten ihn, setzten sich in den Ferrari und fuhren davon. Am Freitagmorgen ist der Wagen weiterhin verschwunden. Die Polizei Köln ermittelt in dem Fall. (EXPRESS, 01.11.19)

Kommentar: Die Polizei ermittelt, wenn sie aufgehört hat, zu lachen. Da lässt sich einer auf der Istanbulstraße den Ferrari klauen. So könnte auch ein Münster-Tatort anfangen. Kommissar Thiel, ermitteln Sie! (rb/MF)

Der Besitzer hatte lange einen Käufer gesucht, jetzt liegt die ehemalige Waldschänke in Trümmern. (Bild Uwe Schäfer)
Waldschänke, was nun?

Dellbrück - Für unzureichend halten Mülheims Bezirksvertreter eine Mitteilung der Stadtverwaltung. Die CDU wollte wissen, ob die Brand-Ursache für die Ende April zerstörte Waldschänke mit Pferdehof bekannt ist und wie die Zukunft des Grundstücks aussehe.

Des weiteren erkundigte sich die Fraktion der Christdemokraten, wer die Verkehrssicherungspflicht sicherstellt und ob die Stadt dies kontrolliert. Außerdem wollten die Christdemokraten wissen, ob es überhaupt Baurecht für das Areal gibt und ob eine Gefährdung durch Altlasten vorliegt.

Die Verwaltung antwortete, eine Brandursache sei nicht festgestellt worden. Fahrlässige Brandstiftung könne nicht ausgeschlossen werden. Baurecht existiere nicht und bei einer Begehung habe man keinen Grundwasserschaden oder sonstige Gefährdung der Umwelt festgestellt. (KStA)

Laut Lärmgutachten werden die Grenzwerte deutlich überschritten. (Bild Schäfer)

Tempo 30? Die CDU fragt nach

Mülheim - Das Tempolimit von 30 km/h auf dem gesamten Verlauf der Bergisch Gladbacher Straße von Mülheim bis zur Stadtgrenze zu Bergisch Gladbach gilt nur vorläufig. Das will die CDU genauer wissen.

Die Verwaltung: „Nach Einbau von Flüsterasphalt soll die Geschwindigkeits- Begrenzung wieder aufgehoben werden.“ Die CDU wollte auch wissen, ob die Geschwindigkeitsbegrenzung über die gesamte Länge der Straße gerechtfertigt ist.

Auch das bejahte die Stadt: „Die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit hat allein den Schutz der Anlieger und Lärmvermeidung als Ziel und seine Rechtsgrundlage in der Straßenverkehrsordnung.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

LKW-freie Zone zur Sessioneröffnung und an Karneval in Köln. (Grafik Stadt Köln)

Lkw-Fahrverbot am 11.11.

Köln - Die Stadt Köln verhängt zur Sessionseröffnung am 11. November 2019 ein Lkw-Fahrverbot für die Innenstadt. Eine Arbeitsgruppe aus Polizei und Stadt Köln will so die Sicherheit der Feiernden erhöhen.

Das Fahrverbot gilt für Lastkraftwagen sowie Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 t und ist gültig zur Sessioneröffnung am 11.11., ferner an Weiberfastnacht, Karnevalssonntag und am Rosenmontag.

Ausnahmegenehmigungen können beim Amt für öffentliche Ordnung, Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln, beantragt werden. Ein Vordruck kann im Internet oder telefonisch unter 0221 / 221-26335 angefordert werden. (Stadt Köln)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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