Für Autofahrer fordert die Polizei keine Helme, sie will sich ja nicht lächerlich machen .. (Bild 123.com)
Helm ab zum Gebet ..

Köln - Die Polizei ludt für ihre Aktion „Ja zum Helm“ Radfahrer ein, von ihren Unfällen zu erzählen. Mehr als ein Dutzend Menschen machten ihre zum Teil gravierenden Erlebnisse öffentlich, so z.B. Claudia Neufang:

Die 59-jährige geriet in Dellbrück mit dem Rad in Straßenbahnschienen. „Ich bin fast im Stand zur Seite gekippt“, erinnert sie sich. Der Styroporkern ihres Helms war anschließend wie eine Nuss geknackt. (Kölnische Rundschau)

Kommentar: Jedes Jahr erleiden auch hunderte Autofahrer schwere Kopfverletzungen, die ein Helm vermindert oder verhindert hätte. Deshalb tragen Automobilsportler alle einen. Aber wir Amateure nicht mal bei 200 km/h auf der Autobahn .. (rb/MF)

Halloween - Edelgard mobil hilft

Köln - Die mobile Anlaufstelle für Mädchen und Frauen, EDELGARD mobil, ist in der Halloween-Nacht wieder im Einsatz. Zwischen 22:00 und 02:00 Uhr stehen die Beraterinnen an der Herz-Jesu-Kirche am Hohenstaufenring.

EDELGARD mobil wurde von der Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt ins Leben gerufen und soll Frauen und Mädchen, die sich belästigt fühlen oder Opfer von Übergriffen wurden, Beratung und Unterstützung anbieten.

Kommentar: In Köln schreibt man das Fest auch schon mal "Helloween" statt "Halloween", z.B. bei Radio Köln. Hölle statt Hallo? Aber Hallo! Unsere österreichischen Nachbarn sehen das noch mal anders: "Hallo Wien!" (rb/MF)

Polizeipräsidium Köln, Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln (rb/MF)

Unfallopfer verstorben

Buchheim - Nach dem Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin (88) und einem Radfahrer am 21. Oktober 2019, sucht die Polizei Köln nach dem flüchtigen Unfallbeteiligten. Die schwerverletzte 88-Jährige verstarb vergangenen Samstag in einem Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der etwa 20 Jahre alte Mann gegen 17 Uhr auf dem Elisabeth-Schäfer-Weg mit der Rentnerin kollidiert. Nachdem Rettungskräfte eintrafen, entfernte sich der Radfahrer mit den kurzen, schwarzen Haaren aber vom Unfallort noch bevor die Polizei dort war.

Der Flüchtige trug eine blaue Jeans, ein weißes T-Shirt und eine schwarze Daunenjacke. Zeugen werden gebeten sich dringend telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Ermittler vom Verkehrskommissariat 2 zu wenden. (PP/cr)

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Redaktion Mülheimer Freiheit
NRW
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