07.04.2019
Gärten der Nationen

Sankt Augustin - Das soziale Gartenprojekt erhielt viele Vorschusslorbeeren: Nicht nur Gemüse und Obst sollten wachsen, sondern auch das Miteinander und die Toleranz durch das friedliche miteinander Gärtnern:

„Wenn Zuwanderer und Alteingesessene zusammen gärtnern, wächst das gegenseitige Verständnis.“ Doch die Einheimischen sind mittlerweile in der Minderheit, 95% sind Migranten, viele kaum der deutschen Sprache mächtig.

Vorsitzende Tania Weber: Der Vorstand hat alle Hände voll zu tun, die Vereinsziele zu vermitteln. Doch offenkundig reden sie sich erfolglos den Mund fusselig: „Dann wird gefragt: »Was hast du uns eigentlich zu sagen?" (Kölnische Rundschau)

Kommentar von Traveller am 07.04.2019

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie im Ausland sind und plötzlich hören sie jemand Deutsch oder sogar kölsch reden? Mir jedenfalls wird dann ganz warm um's Herz. Das geht vielen Zuwanderern in Deutschland genau so. Sie fühlen sich untereinander am wohlsten, was ja keine Sünde ist. Sind die Gruppen groß genug, bildet sich fast automatisch eine Parallelgesellschaft. Integration kommt so natürlich nicht zustande. Das nicht wirklich begriffen zu haben, den Vorwurf muss ich uns machen ..

 

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