05.05.2019
Fasten im Ramadan

Köln - Eltern einer Kölner Gymnasiastin wollten ihre Tochter vom Schwimmunterricht frei stellen: Sie könnte im Becken oder beim Duschen Wasser schlucken, was im Fastenmonat Ramadan unbedingt zu vermeiden sei.

Die Schulleitung hat den Antrag abgelehnt. Schulen berichten ungern vom Umgang mit solchen Problemen. Wer offiziell nachfragt, erfährt wenig vom Umgang mit fastenden Kindern. Auch für diesen Sommer muss man mit hohen Temperaturen rechnen.

Dann sitzen nicht ausgeschlafene Kinder in heißen Klassen und trinken nichts. Kein Massenphänomen, aber doch immer wieder Schulalltag, wie Lehrer berichten. Die Einhaltung des Ramadan wird für Muslime dann zur schweren Prüfung. (KStA)

Kommentar von Jesses am 02.06.2017

Wir leben in einer freien Gesellschaft. Jeder darf sich schaden, soviel er möchte: Er darf rauchen und trinken, Fett und Zucker essen, soviel er will. Jeder darf auch an irgend etwas glauben, anstatt Bescheid zu wissen. Selbstverständlich darf auch jeder fasten und dürsten, soviel er mag. Es gilt das Toleranzgebot. Trotzdem wäre es interessant zu wissen, wieviele Arbeits- und Verkehrsunfälle in Deutschland durch dehydrierte Muslime im Ramadan verursacht und sorgfältig vor der Gesellschaft verborgen werden?

Kommentar von Tierfreund am 08.05.2019

Ja, und erst die Gefahren beim Atmen: Man könnte beim unvorsichtigen Luftholen ein Insekt verschlucken! Gotteslästerung! Man möchte jedem raten, der das für reale Gefahren hält, für eine Viertelstunde die Luft anzuhalten, dann wär' endlich Ruh' ..

 

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