04.04.2017
Kolping Bildungsstätte Mülheim
Mülheim - Die meisten der jungen Arbeitslosen, die in die Produktions- Schule gehen, haben keine guten Startbedingungen. „Den meisten fehlt  ein Ziel“, sagt Geschäftsführerin Annette Nowinski.

„Inzwischen haben wir eine/n Köchin, Metallmeister, Schreiner und Sozialpädagogen als Ausbilder“, sagt der Standortleiter des Kolping-Bildungswerks. Auch für Verkauf, Handel und Lagerhaltung gibt es Ausbilder. Die Zusammenarbeit mit der Radstation Invia erschloss die Sparte Elektro.

Die Teilnehmer werden von Arbeitsagentur und Jobcenter ausgesucht. Elf Monate dauert ein Durchlauf. Wer es in den Job schafft oder das Handtuch wirft, macht umgehend einen neuen Platz frei. Vom aktuellen Jahrgang wurden bereits zehn Jugendliche vermittelt. (KR)
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