Keramikmuseum Westerwald

Höhr-Grenzhausen - Von Mülheim sind es zwar 100 km bis zum Keramikmuseum, aber es lohnt sich. Das Museum ist hell und freundlich. In klar gegliederten Bereichen werden die Themen ausführlich und verständlich dargestellt.

Die Geschichte der Tongewinnung und -verarbeitung, das künstlerische Arbeiten damit und die technische Keramik werden anschaulich präsentiert. Zahnersatz und künstliche Gelenke wie auch Motoren- und Maschinenteile aus Keramik sind Alltag.

Was Künstler mit Keramik machen, hat uns überrascht. Für die Erwachsenen buchten wir eine Führung und für die Kinder einen Workshop. Beides war uneingeschränkt empfehlenswert. Die Caféteria rundet den positiven Gesamteindruck ab. (rb/MF)

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