Denkmal für Zwangsarbeiter

Mülheim - "Ihr fahrt, um für Großdeutschland zu arbeiten", erfuhr Iwan Pristschak, als deutsche Soldaten im Juni 1942 den damals 16-Jährigen in einen Güterwaggon verfrachteten.

Bis März 1945 lebte der Zwangsarbeiter im Barackenlager an der Schlackenbergwerft in Mülheim. Sie mussten für den damaligen Rüstungsbetrieb Felten & Guilleaume (F&G) an der Schanzenstraße in Mülheim arbeiten.

Am Samstag, den 8. Mai 2010, dem 65. Jahrestag der Befreiung von der Naziherrschaft, wurde eine Gedenktafel zur Erinnerung an das Zwangsarbeiterlager an der Schlackenbergwerft enthüllt. Wir möchten am heutigen 8. Mai daran erinnern. (rb/MF)


Kommentar von Redaktion am 08.05.2018

Vielen Dank an Helmut Goldau von der Geschichtswerkstatt Mülheim für die beiden Dokumente zum Denkmal!

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