Schöffen in Köln

Köln - Schöffen sind ehrenamtliche Richter in der Strafgerichtsbarkeit. Sie sind nur dem Gesetz verpflichtet und im Amt an keine Weisungen gebunden. Ihre Amtsperiode dauert fünf Jahre.

Schöffen müssen die deutsche Staatsangehörigkeit haben, die deutsche Sprache beherrschen und in Köln wohnen. Sie müssen für Gerichtstage keinen Urlaub nehmen und dürfen nicht gekündigt werden, wenn sie berufen wurden.

Jedes Jahr werden die Schöffen einem neuen Richter zugelost. Im November erhalten sie die Termine für das kommende Jahr. Die Fälle, die verhandelt werden, erfahren sie erst bei Verlesung der Anklage im Gerichtssaal. (rb/MF)

Kommentar von Migrantiger am 28.10.2019

Man muss Deutscher sein und Deutsch können? Wie rassistisch ist das denn? Ich würde mich lieber einem muslimischen Friedensrichter anvertrauen als der christlich deutschen Rechtssprechung. Allahseidank sehen das immer mehr Männer genau so. Oft reicht schon ein wenig gutes Zureden und sogar laufende Prozesse bei der deutschen Gerichtsbarkeit lösen sich in Nichts auf ..

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